Native Speakers an der VZG

02.12.2021

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Emiliy Flaßkamp stellte nach drei Tagen fest, dass sie viel offener und lockerer geworden ist, Englisch zu sprechen. Lona Menzefricke-Koitz gefiel, dass direkt zu Beginn Schauspielübungen in Kleingruppen gemacht wurden und somit die Atmosphäre sehr locker war. Freunde und Spaß am freien Sprechen, Hemmungen zu überwinden, eine gelernte Fremdsprache frei anzuwenden, das waren die Ziele der drei Projekttage.

"Es war viel entspannter als normaler Unterricht, weil ich wusste, dass ich Fehler machen kann, ohne eine schlechte Note zu bekommen," erklärte Hannes Freitag. Seinem Mitschüler Henning Buschmeier gefiel am besten, dass es individuelle und vielfältige Aufgaben gab, ohne Lehrbuch und Einschränkungen. Die aus dem Unterricht gelernten Fähigkeiten in einem bewertungsfreien Raum anzuwenden und ausschließlich in der Fremdsprache zu sprechen war für einige der Schülerinnen und Schüler zu Beginn eine Herausforderung und zum Schluss alltäglich.

Der US-Amerikaner Manuel Meza und der Ire David O'Shae konnten dank der großzügigen Spende des Inner Wheel Club aus Gütersloh für drei Tage an die Gesamtschule geholt werden. Die Muttersprachler motivierten die SchülerInnen spielerisch durch unterschiedlichen Rollenspiele und Aufwärm- sowie Abschlussübungen. Englischlehrerin Anne Springer zeigte sich dankbar, dass nach zwei Jahren endlich wieder das Native Speaker Projekt an der Schule stattfinden konnte. "Corona hat es uns in den letzten beiden Jahren nicht möglich gemacht. Freies Sprechen ist im Home Schooling eindeutig zu kurz gekommen. Da wir regelmäßig mündliche Klassenarbeiten stellen, ist es wichtig, die Schüler durch solche Projekte zu fördern."

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